Wie man einen taktischen Atomschlag Russlands überlebt

Dmitry Orlov     —    25.05.2026

Original Artikel: How to survive a Russian tactical nuclear strike
Übersetzung: 26.05.2026

Dies ist ein öf­fent­li­cher Bei­trag. Bit­te zö­gern Sie nicht, ihn zu tei­len (mit ei­nem Link zum Ori­gi­nal).

Ich wün­sche mir sehr, dass mei­ne Le­ser in Eu­ro­pa das Feu­er­werk der Kon­se­quen­zen über­ste­hen, das ih­re ge­wähl­ten oder nicht ge­wähl­ten Ver­tre­ter für sie vor­be­rei­tet ha­ben. Zu die­sem Zweck soll­ten sie:

1. sich nicht in der Nä­he des Epi­zen­trums ei­nes er­war­te­ten tak­ti­schen Nu­klearschlags Russ­lands auf­hal­ten

2. auf die Mög­lich­keit ei­nes rus­si­schen tak­ti­schen Nu­klearschlags in ih­rer Nä­he vor­be­rei­tet sein und be­reit sein, sich rasch neu zu for­mie­ren und zu eva­ku­ie­ren

3. wis­sen, wie man in ei­ner post­nu­klea­ren Welt über­lebt

In die­sem Bei­trag wer­de ich mich mit Punkt 1 oben be­fas­sen und ei­ne Lis­te die­ser Or­te so­wie ei­ne Be­grün­dung da­für lie­fern, warum Sie sich in kei­nes­falls in de­ren Nä­he auf­hal­ten soll­ten. Na­tür­lich ist das Über­le­ben nach ei­nem Atom­krieg nicht je­der­manns Sa­che. Man­che Men­schen wür­den es vor­zie­hen, sich ein­fach „mit ei­nem wei­ßen La­ken zu be­de­cken und lang­sam zum nächs­ten Fried­hof zu krie­chen – lang­sam, um kei­ne Mas­sen­pa­nik aus­zu­lö­sen, bei der je­mand ver­letzt wer­den könn­te“. (Das ist ein rus­si­scher Witz aus der Zeit des Kal­ten Krie­ges.) Aber ich hof­fe sehr, dass mei­ne Le­ser über­le­ben­s­ori­en­tiert sind.

Der ers­te Schritt zur Lö­sung ei­nes Pro­blems be­steht dar­in, zu er­ken­nen, dass ein Pro­blem exis­tiert. Das ist für vie­le Men­schen in Eu­ro­pa ein hoch­ge­steck­tes Ziel, die im­mer noch glau­ben, sie sei­en ma­gi­sche El­fen, die un­ter dem ame­ri­ka­ni­schen Atom­schutz­schild le­ben, ob­wohl ih­re Füh­rer sie in große Ge­fahr brin­gen. In ei­nem frü­he­ren Bei­trag ha­be ich aus­führ­lich dar­ge­legt, wie der der­zeit im Wes­ten be­lieb­te Sport des „Pro­vo­zie­rens des rus­si­schen Bä­ren“ wahr­schein­lich töd­li­che Fol­gen ha­ben wird:

„Das Ziel die­ses Sports ist es, ‚Russ­lands ro­te Li­ni­en‘ zu ent­de­cken, um mit ab­so­lu­ter Ge­wiss­heit fest­zu­stel­len, wel­che Art von Scha­den man Russ­land zu­fü­gen kann, oh­ne dass es zu Kon­se­quen­zen kommt. Der Grund, warum die­ser Sport so un­ge­sund ist, liegt dar­in, dass man, so­bald man ‚Russ­lands ro­te Li­nie‘ ent­deckt hat, am En­de tot ist. Das ist kein ma­ka­b­rer Witz oder ei­ne Über­trei­bung: Es ist ei­ne tech­ni­sche Tat­sa­che.“ [htt­ps://boos­ty.to/clu­bor­lov/posts/f66846ad-28d3-4a8a-b289-84dbf42d35f7]

Dies ba­siert auf ei­nem all­ge­mei­nen Prin­zip, an das sich Russ­land in der Re­gel hält: Es warnt nicht, es han­delt. Den Feind zu war­nen gilt als kon­tra­pro­duk­tiv, da es ihm die Mög­lich­keit gibt, sich vor­zu­be­rei­ten. Ein ge­wis­ses Maß an Vor­war­nung ist je­doch un­ver­meid­lich, wenn es um den Ein­satz tak­ti­scher Atom­waf­fen geht, da ei­ne ge­wis­se in­ter­ne Dis­kus­si­on not­wen­dig ist, um die rus­si­sche Po­li­tik auf einen solch dras­ti­schen Kurs­wech­sel vor­zu­be­rei­ten. Ei­ne sol­cher Wech­sel wird schon seit ei­ni­ger Zeit dis­ku­tiert, wo­bei po­li­ti­sche In­si­der wie Ser­gei Ka­ra­ga­nov und Dmi­tri Med­we­dew ei­ne ak­ti­ve Rol­le spie­len. Doch dann trei­ben be­stimm­te Er­eig­nis­se die­se Dis­kus­si­on ten­den­zi­ell vor­an. Ein sol­ches Er­eig­nis fand erst vor zwei Ta­gen statt, als fünf auf­ein­an­der­fol­gen­de Wel­len von Droh­nen­an­grif­fen auf ein Stu­den­ten­wohn­heim in Sta­ro­belsk in der Re­gi­on Lu­hansk 21 To­te und vie­le Ver­letz­te for­der­ten. Die meis­ten Op­fer be­fan­den sich in der Aus­bil­dung zum Grund­schul­leh­rer. Es wä­re ei­ne Un­ter­trei­bung zu sa­gen, dass die Rus­sen em­pört sind. Hier ein Aus­zug aus ei­nem be­lieb­ten Blog, „His­to­ri­cal Thim­bles“, der Ih­nen einen Ein­druck von der Stim­mung in der öf­fent­li­chen Dis­kus­si­on ver­mit­teln dürf­te:

„Heu­te trau­ert Russ­land. Die Tra­gö­die in Sta­ro­belsk, die Trüm­mer von Star­link-Ter­mi­nals in den Trüm­mern der Kil­ler-Droh­nen, der zy­ni­sche Ab­schaum bei der UNO und in den eu­ro­päi­schen Haupt­städ­ten, der die Er­eig­nis­se als „In­sze­nie­rung des Kremls“ be­zeich­net, die Wel­len der Nie­der­tracht, die vom Kie­wer Re­gime aus­ge­hen, über ‚einen Feh­ler der Kampf-KI, die ein Wohn­heim vol­ler Tee­na­ger mit ei­nem tem­po­rä­ren mi­li­tä­ri­schen Ein­satz­zen­trum ver­wech­selt ha­be‘, und so wei­ter. Das äh­nelt der Art und Wei­se, wie die Ghu­le und Vam­pi­re die Zer­stö­rung der re­li­gi­ösen Mäd­chen­schu­le im Iran auf einen Feh­ler ih­res KI-Ge­fechts­pla­ners scho­ben. Das ist der­zeit der neues­te Trend un­ter Kan­ni­ba­len: Völ­ker­mord ih­ren Auf­trag­neh­mern an­zu­las­ten.“ [htt­ps://dzen.ru/a/ah­Jk8bo­PY­He4y_YL]

Mitt­ler­wei­le ver­ste­hen die meis­ten Rus­sen, was pas­siert ist. Das Col­le­ge wur­de mit­hil­fe der von den USA be­reit­ge­stell­ten Pa­lan­tir-KI-Soft­wa­re ins Vi­sier ge­nom­men, mit dem Ziel, ei­ne mög­lichst mas­si­ve rus­si­sche Ver­gel­tungs­maß­nah­me ge­gen das Kie­wer Re­gime zu pro­vo­zie­ren, was auch recht zü­gig ge­sch­ah. Das Ziel ist es, die Ver­gel­tungs­maß­nah­me als wei­te­ren „Be­weis“ für „rus­si­sche Ag­gres­si­on“ zu nut­zen und da­mit die Fehl­al­lo­ka­ti­on von noch mehr fi­nan­zi­el­len Res­sour­cen für die oh­ne­hin schon längst ver­lo­re­ne ukrai­ni­sche Sa­che zu recht­fer­ti­gen. Der Groß­teil die­ser Mit­tel wird von den­je­ni­gen ver­un­treut, die die Fehl­al­lo­ka­ti­on vor­neh­men, so­wie von den un­glaub­lich kor­rup­ten Mit­glie­dern des Kie­wer Re­gi­mes. Von al­len ne­ben­säch­li­chen De­tails be­freit, war der Vor­fall ein Men­schen­op­fer von Grund­schul­leh­rern, um west­li­che und ukrai­ni­sche Kri­mi­nel­le zu be­rei­chern, die sich in ho­hen Äm­tern ein­ge­nis­tet ha­ben.

All dies hat im po­li­ti­schen Raum Russ­lands zu ei­nem im­mer lau­ter wer­den­den Chor von „Warum wer­fen wir nicht ein­fach Atom­bom­ben auf sie?“ ge­führt (um­gangs­sprach­lich aus­ge­drückt als „А может жахнем?“), den selbst die pro­west­lichs­ten und frie­dens­lie­bends­ten rus­si­schen Po­li­ti­ker im­mer schwe­rer igno­rie­ren kön­nen. Un­ter­des­sen herrscht auf der an­de­ren Sei­te des Ei­ser­nen Vor­hangs die Mei­nung vor, dass die ge­gen­sei­ti­ge ge­si­cher­te Zer­stö­rung wei­ter­hin gilt. Tech­nisch ge­se­hen ist es je­doch so, dass Russ­land be­stimm­te Or­te in NA­TO-Län­dern und in Is­rael fast völ­lig straf­frei und un­ter dem vol­len recht­li­chen Vor­wand der Ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung ato­mar an­grei­fen könn­te. Die NA­TO ver­fügt über kei­ne Mit­tel, um Russ­lands neue Hy­per­schall­ra­ke­ten ab­zu­fan­gen, wäh­rend Russ­land über reich­lich Mit­tel ver­fügt, um al­les ab­zu­fan­gen, was die NA­TO ge­gen sie ins Feld füh­ren kann.

Als Nächs­tes stellt sich die Fra­ge: Wen soll man zu­erst nu­kle­ar an­grei­fen? Es wä­re ei­ne Schan­de, west­li­che Po­li­ti­ker oder, was das be­trifft, Mit­glie­der des Kie­wer Re­gi­mes zu bom­bar­die­ren. Sie leis­ten so her­vor­ra­gen­de Ar­beit bei der Zer­stö­rung ih­rer ei­ge­nen Län­der, dass mit der Zeit gar kei­ne Atom­waf­fen mehr nö­tig wä­ren, aber an­ge­sichts all der to­ten Tee­na­ger-Mäd­chen an der Päd­ago­gi­schen Hoch­schu­le ist die Zeit plötz­lich knapp. Hier noch ein Aus­zug aus dem­sel­ben be­lieb­ten Blog:

„Wann ist das hei­li­ge Recht auf Ge­walt und Mord aus dem Be­reich staat­li­cher Ver­ant­wor­tung in die ver­schwitz­ten Hän­de von ‚Un­ter­neh­mern‘ in Offs­ho­re-Län­dern ge­rutscht? Wie sol­len wir nach ‚in­ter­na­tio­na­lem Recht‘ mit ih­nen um­ge­hen? Es gibt na­tür­lich ei­ne Ant­wort. Denn sol­che ex­tra­ter­ri­to­ria­len Hand­lun­gen, die den Tod von Mi­li­täran­ge­hö­ri­gen und Zi­vi­lis­ten ver­ur­sa­chen, gel­ten als ba­na­ler Ter­ro­ris­mus.

„Die all­ge­mei­ne Ka­te­go­rie im Straf­recht ist so­mit fest­ge­legt; es bleibt nur noch, die Un­ter­ka­te­go­rie für je­den ein­zel­nen Ter­ro­ris­ten zu be­stim­men: Ideo­lo­ge, Kom­pli­ze, Or­ga­ni­sa­tor, Auf­trag­neh­mer, Voll­stre­cker… Un­ab­hän­gig von ih­rem öf­fent­lich nicht be­kannt ge­ge­be­nen Auf­ent­halts­ort, ih­rem teu­ren An­zug, ih­rem so­zia­len Sta­tus oder so­gar ei­nem Ein­trag im Gäs­te­buch des Wei­ßen Hau­ses ha­ben sie sich frei­wil­lig der Ge­richts­bar­keit der in­ter­na­tio­na­len Be­zie­hun­gen und des na­tio­na­len Rechts ent­zo­gen und sind da­her le­gi­ti­me Zie­le.“ [eben­da]

An­ge­nom­men, die Jagd auf die Ter­ro­ris­ten hat be­gon­nen – wo soll man an­fan­gen? Die eu­ro­päi­sche Füh­rung selbst war so freund­lich, ei­ne Ziel­lis­te zur Ver­fü­gung zu stel­len. Am 26. März 2026 be­schlos­sen die Staats- und Re­gie­rungs­chefs meh­re­rer eu­ro­päi­scher Län­der, die Pro­duk­ti­on und Lie­fe­rung von un­be­mann­ten Luft­fahr­zeu­gen (UAVs) an die Ukrai­ne für An­grif­fe auf rus­si­sches Ter­ri­to­ri­um zu er­hö­hen. Die Pro­duk­ti­on von UAVs für das Kie­wer Re­gime wird von in Eu­ro­pa an­säs­si­gen Un­ter­neh­men über­nom­men, die auf die Her­stel­lung von An­griffs­droh­nen spe­zia­li­siert sind.

„Wir be­trach­ten die­se Ent­schei­dung als einen be­wuss­ten Schritt, der zu ei­ner schar­fen Es­ka­la­ti­on der mi­li­tä­risch-po­li­ti­schen La­ge auf dem ge­sam­ten eu­ro­päi­schen Kon­ti­nent und zur schlei­chen­den Um­wand­lung die­ser Län­der in das stra­te­gi­sche Hin­ter­land der Ukrai­ne führt“, heißt es in der Er­klä­rung des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums. [htt­ps://www.kp.ru/dai­ly/27774/5236787/]

Hier ist al­so die of­fi­zi­el­le Ziel­lis­te.

Dies ist kei­ne po­li­ti­sche Fik­ti­on oder ei­ne An­ge­le­gen­heit, die wei­te­rer Dis­kus­si­on be­darf. Wenn das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um ei­ne Ziel­lis­te er­stellt, si­gna­li­siert dies sei­ne Be­reit­schaft, al­le auf die­ser Lis­te auf­ge­führ­ten Ob­jek­te auf Be­fehl un­ver­züg­lich zu zer­stö­ren. Wenn Sie al­so über­le­ben wol­len, wä­re es ab­so­lut sinn­voll, si­cher­zu­stel­len, dass Sie sich nicht in der Nä­he die­ser Or­te auf­hal­ten. Hier ist ei­ne prak­ti­sche Über­sicht, die Ih­nen zeigt, wie weit Sie sich von die­sen Or­ten ent­fer­nen soll­ten:

Und hier sind die tat­säch­li­chen Or­te, von de­nen Sie einen Si­cher­heits­ab­stand ein­hal­ten soll­ten – min­des­tens 10 km. Da das Le­ben je­doch selbst im Um­kreis von 50 bis 100 km um das Epi­zen­trum stark be­ein­träch­tigt wä­re, soll­ten Sie, falls Sie in die­sem Um­kreis woh­nen, Eva­ku­ie­rungs­plä­ne und Plä­ne für das wei­te­re Über­le­ben ha­ben, auf die ich in mei­nem nächs­ten Bei­trag nä­her ein­ge­hen wer­de. Über­prü­fen Sie in der Zwi­schen­zeit Ih­re Ent­fer­nung zu je­dem der fol­gen­den Or­te:

Ver­ei­nig­tes Kö­nig­reich:

• Fi­re Point hat sei­nen Sitz in der 2 West Row Road in Mil­den­hall und pro­du­ziert die UAVs FP-1 und FP-2.

• Ho­ri­zon Tech hat Nie­der­las­sun­gen in Lon­don (17 King Ed­ward Street) und Lei­ces­ter (5 Me­ri­di­an North Block) und ist auf das Mo­dell Sti­cker spe­zia­li­siert.

Deutsch­land:

• Da Vin­ci Avia hat sei­nen Sitz in der Fe­las­ko­stra­ße 10 in Mün­chen und stellt die Da-Vin­ci-Droh­ne her.

• Air­lo­gix hat sei­nen Sitz in Mün­chen (Ler­che­nau­er Stra­ße 28) und stellt das UAV Anu­bis her.

Dä­ne­mark:

• Kort hat sei­nen Sitz in Ste­vring (Østre Al­le 6) und pro­du­ziert das UAV Kha­ki AK-1000.

Lett­land:

• Ter­mi­nal Au­to­no­my hat sei­nen Sitz in Ri­ga (Lat­ga­les 462) und pro­du­ziert das UAV AQ-400 Ko­sa.

Li­tau­en:

• Kort un­ter­hält ei­ne Nie­der­las­sung in Vil­ni­us (Dari­aus ir Gi­re­no 21A) und pro­du­ziert dort eben­falls das UAV Kha­ki AK-1000.

Nie­der­lan­de:

• Des­ti­nus hat sei­nen Sitz in Hen­ge­lo (Haks­bergstraat 71 und Opal­straat 60) und pro­du­ziert das UAV Ruta.

Po­len:

• Das staat­li­che Un­ter­neh­men An­to­nov fer­tigt die An-196 „Lu­ty“ in der Wo­js­ka-Pols­kie­go-Stra­ße 3 in Miel­ec.

• Ukrspets­sys­tems hat sei­nen Sitz in Tarnów (Ja­na-Kocha­now­skie­go-Stra­ße 30) und pro­du­ziert das UAV RAM-2X.

Tsche­chi­sche Re­pu­blik:

• De­vi­ro hat sei­nen Sitz in Prag (Na Strží 1702/65) und fer­tigt das UAV Bu­la­va.

Aus­län­di­sche Un­ter­neh­men, die Kom­po­nen­ten her­stel­len:

Deutsch­land:

• 3W Pro­fes­sio­nal in Ha­nau (Li­se-Meit­ner-Stra­ße 33) pro­du­ziert 30-PS-Kol­ben­mo­to­ren.

Spa­ni­en:

• Na­vi­ga­ti­on UAV in Ma­drid (San Se­bas­tián de los Reyes, Tei­de-Stra­ße 3, Bü­ro 0.1) pro­du­ziert Emp­fän­ger für Welt­raum-Fun­kna­vi­ga­ti­ons­si­gna­le.

Ita­li­en:

• KMD Avio in Ve­ne­dig (Via dell'Ar­ti­gia­na­to 12) pro­du­ziert Kol­ben­mo­to­ren mit ei­ner Leis­tung von 60–170 PS.

• MV­f­ly in Gar­ba­gna­te Mi­la­ne­se (Via For­la­ni­ni 76/D) pro­du­ziert Kol­ben­mo­to­ren mit ei­ner Leis­tung von 60–170 PS.

• EPA Power in Pie­mont (Via Gae­ta­no Sal­ve­mi­ni 19) und Ome­g­na (Via Lun­go­la­go Gram­s­ci 7) stellt Kol­ben­mo­to­ren mit ei­ner Leis­tung von 60–170 PS her.

• Gil­lar­do­ni in Man­del­lo del La­rio (Via­le del­la Co­sti­tu­zio­ne 32) pro­du­ziert Kol­ben­mo­to­ren mit ei­ner Leis­tung von 60–170 PS.

Tsche­chi­sche Re­pu­blik:

• PBS in Prag (Kra­kovs­ká 583/9) und Vel­ké Bíteš (Vl­kovs­ká 279) pro­du­ziert kom­pak­te Tur­bo­strahl­trieb­wer­ke.

Is­rael:

• El­sight mit Sitz in Hai­fa (Post­fach 539) und Or Ye­hu­da (Ari­el-Sha­ron-Bou­le­vard 3) stellt Mo­du­le für die Mo­bil­fun­knetz­ver­bin­dung her.

Tür­kei:

• Tual­com in An­ka­ra (Ihsan-Doğra­ma­ci-Bou­le­vard, ODTÜ, SAT­GEB-Zo­ne 160 und Be­zirk Kahraman­ka­zan, HAB-OSB-Vier­tel, 3 G3A-So­kak-Stra­ße) stellt Emp­fän­ger für Welt­raum­fun­kna­vi­ga­ti­ons­si­gna­le her.

• Dow Ak­sa in Ya­lo­va (Aka­s­ya-Stra­ße 3) stellt Koh­le­fa­ser für Se­gel­flug­zeu­ge her.